Die aktuellen Trends in der Fahrzeug-Veredelung und die für Kunden direkt verfügbaren Technologien standen im Mittelpunkt

Die Eye-Catcher erster Ordnung sind nach wie vor die attraktiven Rad-Reifen-Kombinationen. Sie fallen den Kunden zu allererst und nachhaltig auf. Aber nicht nur die Optik ist für den Fachmann ein Argument, sondern auch die inneren Werte. Durch das geringere Gewicht sinken die ungefederten Massen am Fahrzeug, die Fahrdynamik und die Fahrfreude steigt nachhaltig. Zu beachten sind dabei einige Details, die am besten direkt auf den Messen geklärt werden. Auch die Qualität wie die technischen und inneren Werte der Felgen wie auch müssen stimmen. Auf Erstere kann man sich dann verlassen, wenn zu Made in Germany mit Zertifizierungen auch die 100ige Kontrolle – nicht nur Stichproben – mit den dazu gehörigen Gutachten – wie bei BBS – kommt. Dann kann man sich sicher sein, dass auch die in diesem Bereich relevanten Eckdaten wie der Lochkreis und die Freigängigkeit des Rades oder die zu verwendenden richtigen Radmuttern bis hin zur sogenannte Einpresstiefe “passen”. Alle diese Punkte sind deswegen so wichtig, weil nur die Rad/Reifen-Kombination auf der Fläche einer Postkarte den Kontakt des Autos zur Fahrbahn gewährleistet.
Einen ebenso wichtigen Beitrag zum sicheren Fahren leisten die Scheinwerfer. Die Einzug-haltende LED-Technologie hat dabei diesen Bereich für viele Kunden in das Bewusstsein gerückt. Auch wenn diese für Haupt-/Fernscheinwerfer erst für einige Oberklasse-Fahrzeuge angeboten werden, so gibt es auch für die ganze Palette der auf öffentlichen Straßen fahrenden Autos ausgesprochen wichtige Weiterentwicklungen in der bekannten Technologien, die sofort einen nachhaltigen Beitrag zum besseren Sehen leisten, wie die neue Nightbreaker H1/H7-Lampen-Generation von Osram, die für nahezu jedes Fahrzeugmodell im überschaubaren Kostenrahmen verfügbar sind.

Text und Bilder: Bernhard Schoke

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